Michael Stürmer, Dipl.Sportl./Sporttherapeut, Kliniken Wied
Eisenklinik und Suchtklinik – wie passt das zusammen?
Die sporttherapeutische Behandlung von abhängigkeitserkrankten Menschen hat in vielen entsprechenden Reha - Kliniken mittlerweile eine lange Tradition und im Laufe der Jahre im Versorgungssystem eine immer größere Bedeutung erlangt. Als Diplom-Sportlehrer, ausgebildet an der DSHS Köln mit dem Schwerpunkt Rehabilitation, der seit mittlerweile 19 Jahren im klinischen sporttherapeutischen Bereich tätig ist, erlebe ich tagtäglich die Auswirkungen von mangelnder, unfunktioneller, ineffektiver Bewegung auf meine PatientInnen. Zum einen dominiert bei einem großen Teil die Bewegungslosigkeit, die Antriebsschwäche, der immer geringer werdende Kontakt zum eigenen Körper und seinen Bedürfnissen, zum anderen wird die Maßlosigkeit der Bewegung deutlich, die gewollte Selbstverletzung, die Nicht-Akzeptanz körperlicher Grenzen, die Gier nach dem „Kick“ und das Aufpumpen des Körpers als alleiniges Maß des Selbstwertes. Schmerzen aller Art, Stoffwechselentgleisungen, Depression und Schlaflosigkeit, Erschöpfung und Unruhezustände sind u.a. die Folgen...
Waren zu Beginn meiner Tätigkeit Sportspiele und Gymnastik, im weiteren Verlauf der Dauerlauf wichtige Schwerpunkt der Arbeit, so wird die Entwicklung der komplexen Kraftleistung ein zunehmend notwendiger Baustein in der Behandlung. Diese Entwicklung ist seit einigen Jahren virulent; viele PatientInnen kennen Kraft“sport“ aus dem Fitness-Studio oder aus der JVA oder aus dem Verein oder im Keller...
„Bodybuilding, Masseaufbau, Definieren, Splittraining, nur Brust + Bizeps“ sind quasi selbstverständliche Vokabeln geworden, hingegen meiden viele andere, insbesondere Frauen, aus genau diesen Gründen das Krafttraining. Genau hier setzt nun die Eisenklinik mit ihrer Philosophie, mit ihren informativen und praxisgerechten Fortbildungen und Artikeln ein.
Bewegungsqualität vor Bewegungsquantität, funktionelle Körperkraft vor isolierter Muskelkraft, Athletik statt Bodybuilding, Spaß statt Schmerz, Effektivität statt neurotisches „Immer mehr vom Gleichen“ – diese Grundsätze stellen viele PatientInnen zunächst vor große Probleme. Die „Rückkehr“ zu klassischen Krafttrainingsübungen und die Abkehr von „modernen Fitnessmaschinen“, der Einsatz von Kugelhanteln und „Sling“-Systemen u.v.m. fordern heraus, regen zu Veränderungen an, erschüttern alte „Glaubenssysteme“ und schaffen Platz für ein neues Denken, Spüren und Fühlen (und Trainieren)....also Therapie im wortwörtlichen Sinne.
Vielen Dank der Eisenklinik und ihren unaufgeregten, kompetenten und sympathischen Protagonisten Robert Heiduk und Peter Preuß für ihre Anregungen, ihren Wissenstransfer, ihre Initiative...
Axel Staack, Cyclocross, Münster
„Die Zusammenarbeit mit Robert hat zu einer spürbaren Verbesserung meiner Bewegungsqualität geführt. Wir haben meine Schwachstellen ermittelt und durch gezielte Maßnahmen daran gearbeitet. Die bessere Ausschöpfung meines Bewegungspotentials erlaubte mir die Trainingsumfänge deutlich reduzieren und meine Leistung trotzdem zu steigern. Der Austausch mit ihm hilft mir mein Verständnis von Training stetig weiterzuentwickeln“.
Dirk Hollstein, Manager, Jüchen
“Der vielgepriesene Ausdauersport allein ist mir mit den Jahren zu eindimensional und zeitaufwendig geworden. Der Ansatz der Eisenklinik gefiel mir gut, ein ganzheitliches Fitnesskonzept, das auch Kraft, Beweglichkeit und Koordination umfaßt.
Standardprogramme aus dem Internet oder aus dem Studio liefern nur durchschnittliche Ergebnisse, da jeder Athlet anders ist. Robert stellt die besten Übungen für meine Ziele und meinen Körper zusammen. Diese individuellen Trainingspläne sind zugeschnitten auf mein Zeitfenster und meine körperlichen Voraussetzungen, z.B. muskuläre Dysbalancen. Roberts Kunst besteht darin, die Trainingsprogramme so aufzubauen, daß sie einfach und kurz sind und dabei doch wirksam. Da die Übungen zusätzlich sehr abwechslungsreich sind, wird das Training nie langweilig. Und Spaß ist wichtig, damit ich regelmäßig trainiere. Für mich genügend gute Gründe für ein Personal Coaching.
Robert liefert aber viel mehr. Um langfristig verletzungsfrei zu trainieren, ist das Erlernen der richtigen Technik unabdingbar, gerade bei komplexen Übungen. Ich persönlich lerne am schnellsten in der 1:1 Situation, dem Personal Coaching. Hier zeigt Robert für mich sein ganzes Können. Er hat nicht nur ein unglaubliches Fachwissen, er kann alle Übungen auch perfekt vormachen, ein Mann der Praxis.”
Andreas und Oliver Keim, Karlsruhe
Das Seminar Athletiktraining 1 ist absolut empfehlenswert. Wir haben wertvolle Korrekturen und Übungsprogressionen bei den wichtigen Grundübungen erhalten. Die praktische Umsetzbarkeit ist sehr hoch und die Inhalte waren optimal auf unsere Bedürfnisse in der Praxis abgestimmt“.
Manuel Alms, Fitness- und Gesundheitstrainer, Köln
„Nach der Absolvierung meiner Trainer B-Lizenz, habe ich in Athletiktraining 1 in nur zwei Tagen viel dazugelernt. Die Inhalte dieses Seminars waren mir eine wertvolle Hilfe noch gezielter an meiner Übungstechnik und Beweglichkeit zu arbeiten. Auch in der Kundenbetreuung werden mir die zahlreichen Tipps und Kniffe helfen“.
Philippe Breton, Personal Trainer, Hamburg
„Viel neuer Input, einfach klasse! Ich werde die neu erlernten Trainingsformen sofort mit meinen Kunden umsetzen. Mir wurde klar, wie wichtig es ist auf Qualitätstraining zu setzen, statt immer nur zu powern".
Daniel Hluchnik, Soldat, Polen
„Es war super! Athletiktraining 1 hat meine Aufmerksamkeit auf wesentliche, aber oft vernachlässigte Aspekte gelenkt. Ich werde mich im Training verstärkt auf die Verbesserung der Bewegungs-Steuerung konzentrieren“.
Tom Schelkens, Personal Trainer, Hamburg
„Das Gesamtkonzept und die Trainings-Philosophie der Eisenklinik haben mich voll überzeugt. Gerade für mich als Personal Trainer waren die Seminare sehr wertvoll, weil Inhalte aus völlig verschiedenen Bereichen zusammengetragen wurden. Meine Kunden sind von den Ergebnissen mit den neuen Methoden begeistert!“.
Jens Strußenberg, Dipl. Fitness-Ökonom, Mainz
„Athletiktraining Stufe 1 hat mich bestätigt, dass es im Training mehr auf Qualität als auf Quantität ankommt. Die Fortbildung war gut strukturiert. Sehr empfehlenswert“.
Henning Weiß, Personal Trainer, Hamburg
„Anregend, erweiternd, spannend, Lust auf mehr. Die Relation von Theorie und Übungen war sehr gut. Ich werde alle neuen Elemente bei meinen Kunden einsetzen und freue mich auf die nächsten Fortbildungen bei der Eisenklinik“.
Moni Homann, Personal Trainerin, Hamburg
„Vielen Dank für das tolle Seminar, es hat nicht nur Spaß gemacht, es hat mir auch die Augen geöffnet: ich schaue mir meine Kundinnen nun ganz anders an. Auch für meine eigene Übungstechnik wurde mir in diesem Seminar noch Optimierungspotential verdeutlicht. Das Warm-Up mit dem Foam-Roller kann ich gut bei meinen Klientinnen einsetzen. Bei Räumlichkeiten bin ich immer sehr kritisch, aber die Veranstaltungsräume der Uni Bonn waren super geeignet“.
Alexander Breiter, Berlin
„Ich kann dieses Seminar auf jeden Fall weiterempfehlen. Das Thema Atmung hat mir persönlich besonders viel gebracht. Meine Stabilität hat sich dadurch sofort verbessert. Robert hat auch komplexe Inhalte mit anschaulichen Beispielen verständlich erklärt. Besonders nützlich fand ich auch den Bereich Trainingsplanung. Jetzt weiß ich, wie ich ein effektives Programm ohne großen Zeitaufwand zusammenstellen kann“.
Jürgen Grabow, Fitnesstrainer, Bonn
„Ein sehr effektives Seminarwochenende! Ich werde einen noch größeren Schwerpunkt auf das Freihanteltraining legen. Der Zuwachs an Kow-how wird mir helfen die Betreuungsqualität auf der Trainingsfläche zu verbessern“.








